Geld stinkt nicht

Schon oft gehört oder nicht?

Der Ausdruck stammt aus der Zeit von Kaiser Vespasian. Als er im Jahr 69 nach Christus römischer Kaiser wurde, war gerade wenig Geld in der Staatskasse. Es musste viel gespart werden und der Kaiser führte zudem auch neue Steuern ein. In dieser Sache war der Kaiser sehr erfinderisch und hatte ungewöhnliche Ideen.

Die Ledergerber holten sich zum  Beispiel Urin aus öffentlichen Toiletten, um das Leder zu gerben. Der Kaiser beschloss daher, dass die Gerber für diesen Urin bezahlen sollten. Der Sohn des Kaisers fand das eklig. Vespasian hielt ihm daraufhin eine Münze unter die Nase und tätigte den Ausspruch: „Geld stinkt nicht!“.

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