Foltermuseum Wien im Schutzbunker

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Grausame Foltermethoden von früher bis jetzt

Bei diesem Ausflugsziel ist Spannung angesagt, denn die Folter ist ein heikles Thema. Einerseits hat es viel mit Geschichte und vergangenen Zeiten zu tun und andererseits ist die Folter auch allgegenwärtig. Das macht die Folterausstellung so gruselig. Unglaublich viele Länder praktizieren die Folter auch in der heutigen Zeit und in diesem Museum wird dies veranschaulicht und erklärt. Gestaltet wurde das Foltermuseum Wien in Zusammenarbeit mit Amnesty International. Die grausamen Foltermethoden und Exponate werden hier gezeigt.

Das Foltermuseum befindet sich direkt neben dem Haus des Meeres, am Fritz-Grünbaum-Platz 1 in Wien. Von der bekannten Einkaufsmeile der Mariahilfer Straße sind es nur wenige Gehminuten. Der Eingang ist unscheinbar, denn es ist der Abgang zu einem Luftschutzbunker. Hier führt eine Treppe in den historischen Bunker. Dieser ist schon aufregend gestaltet und macht schon Lust, die Ausstellung anzuschauen.

Foltermuseum Wien im Schutzbunker

Wir haben uns über die Stufen ins Museum gewagt und ein Ticket gelöst. Der erste Schritt ist getan. Im Hintergrund hört man Geräusche, welche Sirenen und Gefechte simulieren. Hier kann man sich auch einen Teil des Bunkers mit seiner Technik anschauen und ein bisschen mitfühlen, wie es so war.

Das Foltermuseum bietet einen Rundgang mit Szenen rund um die Folter. Die Figuren sind schaurig gestaltet und gut erklärt. Viele grausame Werkzeuge und Praktiken gibt es zu bestaunen. Am Ende der Ausstellung wird auch die Brücke zur aktuellen Zeit geschlagen. Man sieht in welchen Ländern die Folter und Todesstrafe auch heute noch angewandt wird. Es sind erschreckend viele. Abscheuliche Informationen rund um das Thema sind hier verarbeitet. Ein Film zeigt auch weitere Infos dazu. Die Folter-Ausstellung ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Das kleine Museum wühlt auf und ist ein spannendes Erlebnis.

Foltermuseum Wien im Schutzbunker

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