Höllenotter - schwarze Kreuzotter

Was schlängelt denn da?

Bei einer Schlange ist man vorsichtig. Kreuzt dieses Reptil den Weg, macht man naturgemäß einen großen Bogen. In unseren Breiten sind jedoch fast alle Schlangen ungiftig und sehr scheu. Das ist generell zu sagen. Dennoch gibt es giftige Zeitgenossen, auch in Österreich. In der Republik Österreich gibt es aktuell 2 Arten von Giftschlangen. Einerseits die Sandotter (auch Hornotter, Sandviper oder Hornviper), welche vorwiegend im Süden von Österreich (Kärnten und Steiermark) vorkommt. Andererseits ist die Kreuzotter weit verbreitet. Diese Giftschlange kommt dann eher in Tirol, Salzburg und Vorarlberg vor.

Insgesamt gibt es in Österreich nur 6 Schlangenarten. Die 2 Giftschlangen sind ja schon genannt und dann gibt es noch ungiftige Nattern wie die Ringelnatter, Äskulapnatter, Glattnatter und Würfelnatter.

Wie weiß man ob die Schlange giftig ist?

Es gibt einfache Anzeichen, um Schlangen zu bestimmen. Mit diesen Regeln kann man die Reptilien leicht zuordnen.

  • Schlangen ab 1 Meter Länge sind ungiftig.
  • Schlangen mit Zick-Zack Muster sind giftig. Eine Ausnahme ist die Höllenotter. Sie ist eine besondere Gattung der Kreuzotter und komplett schwarz, wie Klavierlack.
  • Schlangen mit geschlitzten Augen sind giftig.

Das sind nur ein paar Tipps, welche die Bestimmung leichter machen. Man muss sich dennoch an einen Experten wenden, um giftig oder ungiftig zweifelsfrei zu bestimmen.

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