Biertrinker aufgepasst: 6 gesunde Gr√ľnde um Bier zu trinken
bier, gut zu wissen

Bier von A bis Z – Begriffe Lexikon

Gut zu wissen rund ums Bier

Das Bierbrauen hat viel Geschichte. Das erste bierartige Getr√§nk entdeckten die √Ągypter. Die alten √Ągypter haben¬†ein halbfertiges Brot mit Wasser verg√§ren lassen¬†– so ist urspr√ľnglich Bier entstanden. „Fl√ľssiges Brot“ passt ¬†als Synonym f√ľr Bier perfekt. Das Gebr√§u wurde dann im Mittelalter so richtig beliebt. Die Klosterbrauereien produzierten einen wahren¬†Bierfluss.¬†Ein paar interessante¬†Begriffe rund ums Bier wollen wir auf dieser Seite listen.

a

Anzapfen: So nennt man das Anschlagen eines Bierfasses.

B

Bockbier: Das Bockbier ist sehr gehaltvoll und alkoholreich. Der Name kommt von der s√§chsischen Hansestadt Einbeck. Im Mittelalter war die Stadt die Biermetropole Deutschlands und belieferte auch Bayern. Das „Ainp√∂ckische Bier“ wurde im Lauf der Zeit „Bock“ genannt.

H

Hopfenstopfen: Man sagt auch Kalthopfung dazu. Es wird dem abgek√ľhlten Sud noch Hopfen zugesetzt. Die Bierw√ľrze l√∂st dann kaum noch Bitterstoffe – sorgt aber f√ľr viel Aroma.

I

India Pale Ale: Den Ursprung hat dieser wiederentdeckte Bierklassiker in Gro√übritannien. Hier wurde das Bier schon fr√ľh in die Kolonien verschifft. Damit das Bier den langen Weg √ľbersteht, wurde es st√§rker eingebraut und auch stark gehopft.

O

Obergärig: Bei obergärigem Bier steigt die Hefe am Ende der Gärung an die Oberfläche. Beispiele sind Weißbier und Ale.

S

Stammw√ľrze: Es ist der Anteil der aus dem Malz gel√∂sten Stoffe in der unvergorenen Bierw√ľrze, wie zum Beispiel Malzzucker, Vitamine und Eiwei√ü. Bei der G√§rung entsteht dann daraus Alkohol. Je h√∂her die Stammw√ľrze, desto h√∂her der Alkoholgehalt beim fertigen Bier.

U

Unterg√§rig: Am Ende des G√§rprozesses sinkt die Hefe zu Boden. Unterg√§riges Bier nennt man auch Lagerbier. ¬†In √Ėsterreich sind die meisten Biere unterg√§rig.

V

Vollbier: Es ist ein √úberbegriff f√ľr helle und dunkle Biere mit einer Stammw√ľrze von 12 bis 14 Grad Plato. √úber 90 % der √∂sterreichischen Biere fallen in diese Kategorie. Unterscheidungen macht man dann in Pils, M√§rzen usw.

Z

Zeug: Die Hefe hei√üt bei der Brauern Zeug. So sagt man zur¬†Beigabe von Hefe „Zeuggeben“. Der Begriff kommt noch fr√ľher, als man die Hefe noch nicht so gut kannte und die G√§rung dadurch etwas Magisches an sich hatte.

Bier - Begriffe von A - Z
Bier – Begriffe von A – Z

Impressum

3 thoughts on “Bier von A bis Z – Begriffe Lexikon”

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / √Ąndern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / √Ąndern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / √Ąndern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / √Ąndern )

Verbinde mit %s